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  KONZEPT: Sozialarbeiter
 

Sozialarbeiter

sind meist überlastet,
verdienen zu wenig Geld,
immer mit einem Fuß im Gefängnis,
haben eine große Verantwortung
und zu wenig ZEIT für ihre Aufgaben .


Oft sind sie für ihre Aufgaben nicht richtig vorbereitet
.

Jeder einzelne Schritt muss dokumentiert werden und kostet Arbeitszeit,
oft bis zu 50 %.
Aus Angst vor Fehlentscheidungen werden
immer mehr  bürokratischere Absicherungen verlangt.
Dies kostet die ZEIT MIT den hilfsbedürftigen Menschen.  
Mehr Kontrollen bedeutet mehr Berichte.


Hier ist in meinen Augen die

FAMILIENHILFE 
das
ALLERWICHTIGSTE
,


um aufbauend vor den FOLGEN zu schützen.

Das Hauptmerk muss auf die Sozialarbeiter und deren Ausbildung gelegt werden.

Nur sie können erst mit

VERTRAUEN, Spaß und Lachen

die zu betreuenden Menschen ERREICHEN und ihnen langfristig HELFEN.
So dass manche Familien nicht immer wieder in eine der Ursachen stürzt,
sondern Hilfe bekommt, bevor solche Situationen erst eintreten,
fürs Leben aufgebaut werden
und auch anderen Hilfe sein können!

Denn
Misstrauen,
Suchtproblematik,
Zurückziehen,
Angst vor Ämtern, Versagen
,

verschließt die Notdürftigen oft für die AUFNAHME von der ihnen angebotenen Hilfe.
Dieses Vertrauen müssen Sozialarbeiter erst in Langzeitprojekten,
mit ZEIT aufbauen!

Obdachlosigkeit ist in dieser Kette das letzte Glied,
kann aber mit zum Ersten Glied werden in Umkehransicht:
Es fängt in den Familien an, die Unfähigkeit Kinder groß zu ziehen, 
Unfähigkeit,
zu stärken,  aufs Leben - für ihr EIGENSTÄNDIGES Leben  vorzubereiten, ihrer Zeit angepasst.
Früher gab es Holz und Feuer, heute sind es die Computerprogramme etc.,  mit denen Eltern ihre Kinder vertraut machen müssen...

 

Nach
M E I N E M  G L A U B E N

 

wollen alle Seelen hier auf Erden  eine oder bestimmte  Erfahrungen machen,
die sie nicht kennen, um zu VERSTEHEN.
Nach Gottes Willen soll alles Spaß machen,
doch wir Menschen haben vieles sinnentfremdet
und machen uns damit das LEBEN auf Erden nur schwer.
Was auch immer die einzelnen Erfahrungen sein sollten, wir haben unsere Ziele hier auf Erden wohl dann immer irgendwie vergessen. ... ?!?
Und auch, dass wir jederzeit anders WÄHLEN können,  
uns jederzeit anders entscheiden können.
Auch wenn die gesuchten Erfahrungen  negativer Art sein sollten,  so leide ich doch mit den Obdachlosen genauso wie mit den misshandelten Kindern und allen Seelen, die Not dazwischen erfahren. ( Menschenhandel, Missbrauch, Ausbeutung, sehr schmerzliche Krankheiten, Verlust etc. ...)

Wir MÜSSEN bei den FAMILIEN anfangen,
um die Erfahrungssuche der Seelen nicht in zu leidvolle Richtungen laufen zu lassen.

Wenn wir wirklich unserer Gesellschaft helfen wollen:

SOZIALARBEITER-AUSBILDUNG!
Hier müssen die
Wurzeln
gesät werden
.


Mein Vorschlag:

Warum nicht u.a. Suchtkliniken an das Ausbildungsprogramm anheften?
Jeder, der von seinem Problem wegkommen WILL aus eigenem WILLEN,
aber nicht weiß, WIE, der schafft das eher,
mit einer Lebensperspektive:  
gezielte Hilfe mit Zukunftsoptionen.


"IchWill"

Die ist in meinen Augen
z.B eine Ausbildung zum Sozialarbeiter,
oder ein Mitwirken in diese Ausbildungskriterien
, seinem "Können" angepasst,
oder ein ständiger Dialog mit dem Sozialbetreuungs/-ausbildungsprgramm !

Die Ausbildung zum Sozialbetreuer muss von Grund auf neu überdacht werden,
mit Hilfe der betroffenen Familien, Suchtkranken , Obdachlosen und allen, die selbst in Not waren.
Sie kennen  das Elend!
und sind in der Lage, die Probleme besser zu erkennen und aufzufangen, wen die mittel dafür da sind.
Müssen also mit ins Ausbildungsentwurfkonzept einbezogen werden,
und stets  im Dialog mit dem Ausbildungsprogramm, der Zeit angepasst,
zusammen mit ausgebildeten Pädagogen  und sonstigen Fachkräften, Ausbildungskonzepte erarbeiten:  
Ein Sozialausbilder-Ausbildungskonzept.
Das stets REALISTISCH ist und bleibt und somit auch WIRKT.
Was bringt uns die beste Wirtschaft und Infrastruktur,
wenn wir, die Gesellschaft mit den Individuen  immer mehr den Bach runter gehen?

Dies ist mein Ansatzpunkt...
Doch weiß ich nicht, WIE wir das umsetzen können.
Mir fehlen   Macht und die Mittel,
in diesen Bereich ein Konzept umzusetzen,,
das nicht im fertigen Zustand als EndKonzeptprodukt  am Tag X abgesegnet, abgestempelt und unterschrieben in Kraft tritt,
sondern dass sich immer weiter aufbaut und anpasst an unseren schnelllebigen gesellschaftlichen Änderungen.

Darum :
Obdachlose, Suchtkranke....und (Ex-)Betroffene Notdürftige
mit ins als Team  solcher Forschungs-Sozialausbildungserarbeitungsbereiche  holen, mitarbeiten und mitwirken lassen,
im ständigen Dialog und Austausch.
Kann ihnen selbst aus ihrer Not helfen,
wenn sie den Willen dazu haben
und sie können anderen helfen.



helft mir mal bitte weiter

© 2014 XeLlLa

 
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